FAQ

Sie fragen, wir antworten

In den FAQ „Frequently Asked Questions“ finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten zu Unternehmen, Produkten, Services, Hintergründe und mehr!

Kapitalmaßnahmen sind Handlungen von Aktiengesellschaften, welche direkt die Kapital- und Stimmrechtsanteile der Aktionäre betreffen – z.B. Veränderungen des Grundkapitals bzw. der Aktien- und Stimmrechtsstruktur.

Bei einem Leerverkauf verkaufen Sie eine Aktie, die Sie noch nicht besitzen. Sie erhalten dafür eine Gutschrift über den Verkaufserlös. Ihr Depot weist danach im entsprechenden Wertpapier zunächst einen negativen Bestand aus, der durch einen Rückkauf wieder ausgeglichen werden muss. Ihre Erwartung ist dabei, dass die Aktie zwischen dem Leerverkauf und dem Rückkauf fallen wird, sodass Sie nach Abzug aller Gebühren weniger Geld für die Eindeckung aufwenden müssen, als Sie beim Leerverkauf vereinnahmt haben. Motive können schnell und stark fallende Märkte sein, schlechte Unternehmensnachrichten oder eine in Ihren Augen zu starke Überbewertung eines bestimmten Aktienkurses. Shorts sind also das perfekte Mittel, um auch in fallenden Märkten profitieren zu können.

Wenn Sie Wertpapiere aus Ihrem Depot verkaufen, sind Ihre erwirtschafteten Gewinne steuerpflichtig. Die Ermittlung des steuerpflichtigen Ergebnisses erfolgt nach dem sog. FiFo-Verfahren. Es gibt die steuerliche Bewertung beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren vor. „First in first out“ bedeutet „zuerst hinein – zuerst hinaus“ und regelt die Reihenfolge, welches Wertpapier beim Verkauf zuerst herangezogen und steuerlich berücksichtigt wird, wenn Sie dieses in mehreren Teilkäufen erworben haben.

IBAN ist die International Bank Account Number. Die Nummer setzt sich zusammen aus einem 2-stelligen Länderkennzeichen (in Deutschland DE), einer 2-stelligen Prüfziffer, der 8-stelligen Bankleitzahl sowie der 10-stelligen Kontonummer. Somit müssen Sie sich als Kunde zusätzlich zur Bankleitzahl und zu Ihrer Kontonummer lediglich die Prüfziffer merken.

Das SEPA-Lastschriftmandat ermächtigt den Zahlungsempfänger, den fälligen Betrag vom Konto des Zahlungspflichtigen einzuziehen. Zusätzlich wird das Kreditinstitut des Zahlungspflichtigen zur Einlösung der Lastschrift angewiesen.